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Rote Linie: Prävention gegen Rechtsextremismus

Prävention gegen Rechtsextremismus

Jugendliche, die sich offen rechtsextremen Ideologien und Gruppierungen hinwenden und dies durch eindeutige oder versteckte Erkennungszeichen und Provokationen markieren, stellen die Offene Jugendarbeit unmittelbar vor die Herausforderung eines angemessenen Umgangs mit diesen Jugendlichen.

Gleichwohl verlaufen Einstiegs- und Radikalisierungsprozesse zumeist nicht nach einem vorhersagbaren Muster, sondern sind vielschichtig und hängen von unterschiedlichen Faktoren ab, die über einen längeren Zeitraum zusammenwirken. Dies stellt die Offene Jugendarbeit vor die Frage, woran solche Prozesse bei Jugendlichen erkennbar sind, welche Faktoren einen Einstieg in die rechtsextreme Szene begünstigen und wie bereits im Vorfeld weiteren Verstrickungen und Verhärtungen entgegengewirkt werden kann.

Inhalt und Ablauf des Workshops

Während des Workshops besprechen wir Einstiegsprozesse begünstigende Faktoren, Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handelns sowie Konzepte im Umgang mit gefährdeten Jugendlichen. Impulsreferate, Kleingruppenarbeit und Diskussionen bilden den methodischen Rahmen dieses Workshops

Ziele

Der Workshop möchte über die Vielschichtigkeit von einstiegsbegünsigenden Faktoren sensibilisieren und die Teilnehmer_innen ermutigen, eigene Wege für einen günstigen Umgang mit gefährdeten Jugendlichen zu finden.

Informationen zum Angebot "Prävention gegen Rechtsextremismus"
Zielgruppe
  • Für Fachkräfte der Jugendarbeit
  • Für MultiplikatorInnen in Vereinen, Behörden, Zivilgesellschaft
  • interessierte Lehrer und Lehrer_innen
Teilnehmeranzahl 6-20 Personen
Format Workshop
Dauer 2 Stunden
Kosten Die Teilnahme ist kostenfrei