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Symbole und Codes

Viele Jahre galten Bomberjacke, Glatze und Springerstiefel mit weißen Schnürsenkeln als die Erkennungszeichen von Rechtsextremen schlechthin. Dieses Bild, aufgegriffen von Medien und verfestigt in unseren Vorstellungen, ist nicht mehr aktuell und hat bislang auch keine Ersetzung gefunden. Dies lässt uns mit der Frage zurück: „Woran erkenne ich denn nun 'die' Rechtsextremen?“

Dass der Begriff „Erkennungszeichen“ mehr umfasst, als Symbole und Codes, verdeutlicht unser Workshop: durch Sprache, Gestik, Kleidung oder Musik werden bewusst Botschaften kom­mu­ni­zie­rt.

Inhalt und Ablauf des Workshops

Wie diese Erkennungszeichen erkannt, entschlüsselt und bewertet werden können, welche Funktionen Erkennungszeichen haben, wo sie verwendet und mit welchen Absichten eingesetzt werden, sind ebenso zentrale Themen wie strafrechtliche Aspekte in den Bereichen „Erkennungszeichen“ und „Meinungsäußerung“, erklärt anhand von exemplarischen und aktuellen Beispielen.

Ziele

Erkennungszeichen der extremen Rechten erkennen, wahrnehmen, bewerten und handeln. Sensibilisierung für Symbole und Codes sowie Sprache von Rechtsextremen im Kontext rechtsextremer Ideologie.

Informationen zum Angebot "Symbole und Codes"
Zielgruppe
  • Für LehrerInnen, die Einschätzungen und Handlungsoptionen im Rahmen von Schule benötigen
  • Für Fachkräfte der Jugendarbeit, die sich im Themenfeld Rechtsextremismus weiterbilden möchten
  • Für MultiplikatorInnen, die in Vereinen, Behörden, Zivilgesellschaft als SignalgeberInnen wirken möchten
Teilnehmeranzahl 6-20 Personen
Format Workshop
Dauer 3 Stunden (auf Wunsch auch erweitert)
Kosten Die Teilnahme ist kostenfrei